Fragen und Antworten
Die beste Fassadenverkleidung hängt von Budget, Optik und Anforderungen ab. Beliebt sind Faserzementplatten, HPL-Platten, Holz, Aluminium und Keramik. Sie unterscheiden sich in Haltbarkeit, Wartungsaufwand und Preis.
Hochwertige Fassadenplatten aus Faserzement, Aluminium oder HPL können 40 bis 60 Jahre oder länger halten und sind besonders witterungsbeständig.
Die Kosten liegen je nach Material und Montage meist zwischen 80 und 300 Euro pro Quadratmeter. Premiumlösungen können darüber liegen.
Ja. Viele Häuser können problemlos mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade modernisiert werden. Gleichzeitig verbessert sich häufig die Energieeffizienz.
Es gibt Fassadenplatten aus Faserzement, HPL, Aluminium, Keramik, Naturstein, Schiefer und Holz. Jedes Material bietet unterschiedliche Vorteile.
HPL-, Aluminium- und Faserzementplatten gelten als besonders pflegeleicht, da sie kaum gereinigt oder gestrichen werden müssen.
Bei den meisten modernen Fassadensystemen wird eine Hinterlüftung empfohlen. Dadurch kann Feuchtigkeit entweichen und die Bausubstanz bleibt besser geschützt.
Vinyl-, Kunststoff- oder einfache Faserzementplatten gehören häufig zu den günstigeren Varianten. Die Gesamtkosten hängen jedoch von Unterkonstruktion und Montage ab.
Mit handwerklicher Erfahrung ist das möglich. Für eine fachgerechte Ausführung und Gewährleistung empfiehlt sich jedoch ein Fachbetrieb.
Besonders geeignet sind Holz, Faserzement, HPL oder Aluminium. Sie schützen die Konstruktion dauerhaft vor Witterungseinflüssen.
Große Fassadenplatten in Anthrazit, Grau oder Naturtönen sowie Holzoptik liegen derzeit im Trend. Klare Linien und verdeckte Befestigungen sorgen für ein modernes Erscheinungsbild.
Ja. In Kombination mit einer Außendämmung kann der Wärmeverlust deutlich reduziert und der Energieverbrauch gesenkt werden.
Vollständig wartungsfrei ist keine Fassade. Aluminium, HPL und Faserzement benötigen jedoch nur sehr wenig Pflege.
Hochwertige Faserzement-, Keramik- und HPL-Platten sind frostbeständig und für mitteleuropäische Klimabedingungen geeignet.
Ein Einfamilienhaus kann je nach Größe und Umfang meist innerhalb von ein bis drei Wochen verkleidet werden.
Das hängt vom Bundesland und der Gemeinde ab. Änderungen an der Außenfassade können genehmigungspflichtig sein.
Anthrazit, Weiß, Sand, Beige, Grau und natürliche Holzoptiken gehören zu den beliebtesten Fassadenfarben.
Fassadenplatten sind langlebiger, widerstandsfähiger und oft pflegeleichter als Putz. Putz ist dafür meist günstiger in der Anschaffung.
Hinterlüftete Fassadensysteme mit Faserzement-, HPL- oder Aluminiumplatten bieten einen sehr guten Feuchtigkeitsschutz.
Ja. Häufig wird eine Unterkonstruktion auf der bestehenden Fassade befestigt, auf der anschließend die Fassadenplatten montiert werden.